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Ein Fall für den Schädlingsprofi?

Woran Sie Kleidermottenbefall erkennen:

  • Lochfraß an keratinhaltigen Stoffen wie Wolle, Pelze, Federn, Haare etc.
  • Lichtscheue Falter, die dunkle und trockene, warme Orte bevorzugen.
  • Kleidermotten sind zwischen 6 und 8 mm groß, der Körper und ihre Vorderflügel sind leuchtend goldbraun bis gelb, die hinteren Flügel sind ausgefranst.
  • Getragene und verunreinigte Kleidungsstücke werden bevorzugt.

Darauf achten wir besonders:

Um diese Textilschädlinge zu bekämpfen, setzen wir Sprüh- und Nebelverfahren ein, und zwar dreimal im Abstand von 3 Wochen. Teppiche müssen separat behandelt werden. Zur Kontrolle platzieren wir Pheromonfallen.

Die Leistungen im Überblick:

  • Ermittlung des Befalls
  • Beratung des Kunden und Angebotserstellung
  • Kleidermottenbekämpfung durch Sprüh- und Nebelverfahren
  • Der dauerhafte Erfolg ist abhängig von der Mitarbeit des Kunden

Erste Hilfe bei Kleidermottenbefall:

  • Waschen oder reinigen Sie befallene Textilien oder unterziehen Sie sie einer rigorosen Gefrierbehandlung.
  • Reinigen Sie die Schränke gründlich bis in die Ritzen.
  • Machen Sie die Befallsquelle ausfindig, wenn möglich.

Folgeschäden eines Befalls mit Kleidermotten:

  • Die Larven zerfressen Felle, Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie Natur- und Kunstseide. Auch Wollteppiche und sogar Möbel mit Textilfüllung sind nicht vor ihnen sicher.
  • Besonders Pelzmäntel werden durch die kahlen Stellen unansehnlich, die Larven beißen die Pelzhaare am Ansatz ab.
  • Neben den Fraßschäden werden die befallenen Textilien durch die Kokons der Kleidermotte verunreinigt.

Gesundheitsrisiken für den Menschen:

  • Es besteht kein unmittelbares Risiko für die Gesundheit.
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