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Ein Fall für den Schädlingsprofi?

Woran Sie eine Schwalbenplage erkennen:

  • Nester unter dem Dach.
  • Vogelfedern und heruntergefallenes Nestmaterial.
  • Vogeldreck und -Lärm.
  • Reger Schwalbenflugverkehr am Haus.

Darauf achten wir bei der Schwalbenabwehr besonders:

Anfang April kommen die Schwalben aus dem Süden und kleben ihre Nester gern an Hauswände, wo sie bis September ihre Brut aufziehen. Schwalben stehen unter Artenschutz, daher müssen wir die Maßnahme vorher mit der zuständigen Naturschutzbehörde abklären.

Die Leistungen im Überblick:

  • Ermittlung des Befalls.
  • Beratung des Kunden und Erstellung des Angebots.
  • Einholen der erforderlichen Genehmigungen.
  • Vertreibung durch Umzugshilfen wie Schwalbenhäuser, die die Vögel woanders nisten lassen.
  • Bekämpfung durch Schwalbennetze, Schwalben-Spikes, Schwalben-Verspannungen mit Draht und Federn, um eine erneute Besiedlung zu verhindern.

Erste Hilfe bei Schwalbenplage:

  • Sie können Kotbretter unter den Nestern anbringen.
  • Installieren Sie Greifvogel-Attrappen, am besten beweglich oder freischwingend, damit die Schwalben den Eindruck haben, der Greifvogel bewege sich.

Folgeschäden eines Befalls mit Schwalben:

  • Fassaden und Auto-Lackierungen müssen regelmäßig vom Vogeldreck gereinigt werden. Wenn dies nicht geschieht, müssen sie ggf. erneuert werden.

Gesundheitsrisiken für den Menschen:

  • Es besteht kein direktes Gesundheitsrisiko, aber Schwalbennester locken Schwalbenwanzen und andere Schädlinge an.
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