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Ein Fall für den Schädlingsprofi?

Woran Sie den Siebenschläferbefall erkennen

  • •Siebenschläfer sind nachtaktive Tiere, die im Dachstuhl oder auf dem Dachboden herumlaufen und dabei ziemlichen Krach veranstalten, auch wenn sie nur 100 Gramm wiegen.
  • Tagsüber sieht man sie selten. Es sind kleine Nagetiere mit grau-braunem Fell, großen Augen und einem langen, buschigen Schwanz, ähnlich wie Eichhörnchen oder Grauhörnchen.
  • Die Ausscheidungen der Siebenschläfer können eine starke Geruchsbelästigung darstellen. Doch an den Exkrementen kann man Siebenschläfer identifizieren (da sie tagsüber selten zu sehen sind) und von Mardern unterscheiden.
  • Die Tiere knabbern an Stromkabeln, Isolierungen und Dämmmaterial, so dass Wasser eindringen und Schimmel sich bilden kann oder dass plötzliche Stromausfälle bis hin zum Kabelbrand vorkommen können. 

Darauf achten wir besonders:

Siebenschläfer stehen auf der roten Liste der gefährdeten Tierarten und dürfen nicht getötet oder gefangen werden. Fangen und Aussetzen wäre auch nicht effektiv, weil Siebenschläfer dann zurückkommen würden, sie haben einen Aktionsradius von über 26 Kilometer. Daher ist nur die Vertreibung wirkungsvoll und auch erlaubt. Wir bringen die Siebenschläfer mit Repellentien dazu, das Haus zu verlassen, und zwar nachhaltig

Die Leistungen im Überblick:

  • Befallsermittlung: Wo und wie weit haben die Siebenschläfer sich ausgebreitet?
  • Beratung des Kunden und Erstellung des Angebots.
  • Nachhaltige Vertreibung der Siebenschläfer, Beseitigung aller Duftmarken und Rückstände.
  • Folgebehandlung und auf Wunsch auch Abdichten der befallenen Bereiche.

Erste Hilfe bei Siebenschläferbefall

Siebenschläfer dürfen nicht gefangen oder gar getötet werden, sie stehen unter Artenschutz und Zuwiderhandlungen werden mit hohen Geldstrafen bestraft. Daher ist eine Vertreibung der Siebenschläfer ein Fall für den Kammerjäger. Ultraschallgeräte bringen übrigens nichts, wir arbeiten mit professionellen Repellentien (Vergrämungsmittel).

Folgeschäden bei Siebenschläferbefall:

  • Wenn Dämmmaterial beschädigt wird, können Wasserschäden und Schimmel entstehen.
  • Angenagte Kabel und Isolierungen können Stromausfälle oder Brände verursachen.
  • Kot und Urin der Tiere bergen Infektionsrisiken.
  • Siebenschläfer schleppen Tierkadaver ein (Ratten, Mäuse und kleinere Vögel), die verwesen können und auch andere Schädlinge anlocken.

Gesundheitsrisiken für den Menschen:

  • Infektionsrisiko durch Kot und Urin sowie eingeschleppte Tierkadaver.
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